Aktuelles
Das Contemplative Lab versteht sich als Projekt zur Schaffung einer Bewusstseinskultur jenseits religiöser Dogmatik im Dialog mit kontemplativer Praxis und moderner Wissenschaft. Über den Auftakt des Contemplative Lab in Freiburg.
Ein Offener Brief als letzter Ausweg: Wie Plum Village beim Schutz vor Missbrauch versagte und was sich nun ändern muss.
Hast du dir jemals gewünscht, beim Reisen tiefer in fremde Kulturen einzutauchen? Achtsames Reisen kann genau das ermöglichen. Es geht darum, bewusst und respektvoll mit den Kulturen anderer Länder umzugehen. So vermeidest du kulturelle Missverständnisse und bereicherst deine eigene Erfahrung.
Der Buddhismus gibt auf Basis seiner tiefgründigen Psychologie und Lebensphilosophie Anregungen zur Vorbereitung auf das Sterben. Was Menschen in den letzten Stunden ihres Lebens brauchen und wie wir ihnen in dieser Phase einfühlsam und helfend zur Seite stehen.
Warum reagiert man mit Gewalt auf Gewalt? Gibt es nicht auch andere Lösungswege für den Frieden? Karl-Heinz Brodbeck geht der Frage nach, ob der Pazifismus überholt ist.
In stressigen Zeiten innezuhalten – das wäre hilfreich. Doch oft schaffen wir das ohne Hilfe nicht. Das Moonbird soll hier unterstützen. Es stehen verschiedene Techniken zur Entspannung zur Auswahl. U\W hat das Gerät getestet.
Sexualität gilt als die schönste Nebensache der Welt und trotzdem haben viele Menschen ein gestörtes Verhältnis dazu. Ein Interview.
Stress hat viele Auslöser. Doch was passiert im Körper, wenn Lebewesen in Alarmbereitschaft versetzt werden?
Die verzerrte Wahrnehmung des Getrenntseins erzeugt individuelles und kollektives Leid. Das Durchschauen dieser falschen Sichtweise kann zur Überwindung der ökologischen Krise beitragen.
Die Befreiung vom Leiden, von selbst geschaffenen Fesseln, ist ein kreativer Akt im höchsten Sinn. Handlungen schaffen Karma und karmische Verstrickungen gelten als Ursache des Leidens. Es ist deshalb ebenso sinnvoll wie heilsam, die Quelle der Kreativität ein wenig genauer zu untersuchen.
Wir sind vor kurzem nach Mattersburg gezogen. Raus aus der Stadt, aus Wien, der Kinder wegen und auch unserer Seelen wegen, der Ruhe wegen, und schön langsam werden wir auch ruhig. Doch dreimal die Woche pendle ich nun nach Wien, in meine TCM-Praxis.
Für Praktizierende, die aus gesundheitlichen oder energetischen Gründen nicht sitzen können, kann das Meditieren im Liegen eine Alternative sein. Diese Praxis, die Deep Rest Meditation genannt wird, ist nicht sehr verbreitet.
Wir haben es bei der Lüge mit zwei Problemen zu tun. Erstens: Mit der Unwahrheit, die nur vorliegen kann, wenn es auch eine Wahrheit gibt, und zweitens: Mit der Täuschungsabsicht, die nur vorliegen kann, wenn es auch eine Absicht zur Wahrheit gibt.
Viele Zen-Neulinge kommen zu einem Zen-Einführungsseminar, weil sie einen Ausgleich zur Hektik der Arbeitswelt suchen. Sie versprechen sich Entspannung und Erlösung von ihrem inneren Stress. Und sie träumen von Gelassenheit und innerer Stille.
Begriffe und Annahmen formen die Wahrnehmung. Unsere Autorin erläutert dies am Begriff Vipassana, der je nach Kontext verschiedene Bedeutungen haben kann. Wir sollten selbst herausfinden, was hilfreich und heilsam ist.
Aus einer säkular-buddhistischen Perspektive erweisen sich zentrale Begriffe der Lehre Buddhas, wie Karma, Wiedergeburt und Nirvana, als tief existenzielle und psychologisch relevante Konzepte, wenn sie von metaphysischen Vorstellungen befreit werden.
Der Buddha Gautama hat nicht gewirkt, um den Buddhismus zu verbreiten. Sein Anliegen war, uns Menschen im Umgang mit dem alltäglichen Leiden zu helfen. Trotzdem wird man immer wieder gefragt, wie man ein Buddhist wird.
Nun sind es schon fünf Jahre seit der 1st International Queer Buddhist Conference!



Ester Platzer
Dirk Meints
Dr. Anna Sawerthal