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Achtsamkeit & Meditation

Warum in die Ferne schweifen, wenn man ayurvedische Heilbehandlungen auch in der Nähe erhalten kann. Dem Körper und Geist Gutes tun, sich regenerieren, Kraft tanken und nach einer Auszeit wieder ins Gleichgewicht kommen.

Müde und erschöpft vom Alltag gibt es viele Möglichkeiten, eine Auszeit zu machen. Sich eine Ruhephase zu gönnen, tut immer gut, um wieder Energie zu schöpfen. Warum nicht die Auszeit für eine Ayurveda-Kur nutzen? Um diese alte indische Heilkunst kennenzulernen, muss man nicht in ein Flugzeug steigen und auf einen anderen Kontinent reisen. Eingebettet in die steirische Hügellandschaft im Süden Österreichs liegt das Mandira Ayurveda Resort. „Mandira“ bedeutet Tempel auf Sanskrit. Das Haus strahlt Ruhe aus. Bunte Farben, Buddhas und Kerzen schmücken die Räumlichkeiten. Überall im Haus, auf Tassen, am Bademantel oder sogar an der Wand findet sich der Schriftzug „Es geht mir richtig gut“ und führt wie ein Mantra durch den Aufenthalt. Ich habe schon viel über Ayurveda gehört, wie es dazu beiträgt, das Wohlbefinden wiederzufinden. Eine Kur habe ich zuvor noch nie gemacht. „Im Ayurveda gibt es drei Lebensenergien: Pitta, das dem Feuer und Wasser zugeordnet ist, Vata, das mit Wind, Luft und Äther zusammenhängt, sowie Kapha, das zu Erde und Wasser in Beziehung steht“, erklärt mir Malini Häuslmeier, Psychotherapeutin und Ayurveda-Expertin im Mandira Resort.

Warum ist eine Auszeit wichtig?

„Jeder Mensch besitzt alle drei, aber normalerweise ist eine Lebensenergie stark ausgeprägt, und die anderen gilt es auszugleichen.“ Dafür wird eine Vielzahl unterschiedlicher Kuren angeboten, die in Behandlung und Länge variieren. Die Palette reicht von dem aus dem Ayurveda am meisten bekannten „Panchakarma“, einer Reinigungs- und Entgiftungskur, bis hin zu „Rasayana“, die speziell für Menschen mit Erschöpfungserscheinungen geeignet ist und auch als „Verjüngungskur“ bezeichnet wird. Der Geruch von ayurvedischen Kräutern liegt in der Luft, als ich von meinem Zimmer zu einer „Jambira Pinda Sveda“, einer Ayurveda-Kräuterstempelmassage gehe. Sie ist Teil der Rasayana-Kur. Yoga, Meditation und die Ermittlung meines „Emotionalen Status quo“ stehen auch noch auf meinem Programm. Im Hintergrund läuft klassische Musik, das warme Öl und die heißen Kräuterstempel berühren meine Haut. Kreisende und streichende Bewegungen mit dem warmen Kräuterwickel bringen Entspannung. Die 55 Minuten vergehen wie im Flug, und als ich nach der Massage in meine Schlappen schlüpfe, fühle ich mich frisch und bin von einem herrlichen Duft umhüllt. Zum Abschied bekomme ich vom Masseur ein Gebet für Gesundheit und Zufriedenheit mit auf den Weg.

Auszeit„‚Rasa‘ sind die Säfte“, erklärt Malini Häuslmeier, „und ‚Yana‘ bedeutet, die verbrauchten Säfte zurückzuholen.“ Die Rasayana-Kur ist also eine Aufbaukur. Kräuter werden eingenommen, die Ernährung ist vitalisierend und die Anwendungen wie Ölmassagen unterstützen dabei, wieder in die Kraft zu kommen. Traditionelle Ayurveda-Behandlungen werden mit alternativer Medizin, wie in meinem Fall der Kinesiologie, kombiniert. Letztere dient dazu, meinen „Emotionalen Status quo“ zu ermitteln. Damit wird genau hingeschaut, wo man auf der körperlichen und geistigen Ebene noch Unterstützung gebrauchen könnte, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. ´
Im warmen Spa, in dem im Hintergrund das Wasser plätschert, schaffe ich es, zwischen den einzelnen Programmpunkten und den täglichen Spaziergängen für die frische Luft einiges an Schlaf nachzuholen. So bin ich schon recht entspannt, als ich zum Abendessen gehe. Im Speiseraum herrscht Stille. Es gibt viele kleine Tische, schön gedeckt, an denen meist nur eine Person sitzt. Viele sind allein zur Kur gekommen. Warmes Wasser bekommt jede zum Trinken serviert, der Kellner erklärt: „Laut Ayurveda soll man nichts Kaltes zu sich nehmen, dies betrifft Speise und Trank.“ Die ayurvedischen Speisen werden individuell auf die jeweilige Behandlung zugeschnitten. Ich erhalte den „Rasay&Yana“-Speiseplan. Die Gerichte sind leicht und schmecken vorzüglich.


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 122: „Resilienz"

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Auf die Frage, was Menschen bewegt, eine Kur zu machen, antwortet Malini Häuslmeier: „Sehr viele Personen kommen mit körperlicher sowie psychischer Erschöpfung. Im Rückzug hier lernen sie wieder, was sie wirklich brauchen, auf ihre inneren Bedürfnisse zu hören, gesund zu essen und ihre Prioritäten im Leben zu finden.“ Nicht alle Besucherinnen und Besucher nehmen an einer Ayurveda-Kur teil. Manche Gäste nutzen die angebotenen Ayurveda-Behandlungen sowie Yoga und Meditationen oder genießen nur eine Auszeit im Spa. Die Gäste sind bunt gemischt, viele kommen von weiter her. An den Retreats selbst nehmen interessanterweise überwiegend Frauen teil.
Ich liege auf meiner Yogamatte und atme tief ein und aus. Eine Decke hält mich warm. In der Mitte des Raums brennt eine Kerze, rundherum liegen die anderen Teilnehmerinnen. Die Lichter sind gedimmt. Ich schließe meine Augen, um mich auf die geführte Meditation mitnehmen zu lassen. Und denke: „Es geht mir sehr gut ...“

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Ester Platzer

Ester Platzer

Ester Platzer, 1979, lebt in Wien und ist Mitglied der Chefredaktion bei Ursache\Wirkung. Davor lebte und arbeitete sie viele Jahre in Ostafrika. Ester absolvierte ihr Magisterstudium in internationaler Entwicklung an der Universität Wien.
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