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Morgen ist der Tag der Arbeit, der dieses Jahr leider auf einen Sonntag fällt. Aber vielleicht ist es trotzdem ein guter Zeitpunkt, sich zu fragen, wie wir unseren Arbeitsalltag empfinden.

Wir nutzen unser Smartphone unter anderem zum Telefonieren oder SMS-Schreiben, zum Fotografieren und zum Surfen im Internet. Immer mehr Menschen verwenden es aber auch zum Meditieren. Oft ist das Telefon jedoch eher mit Stress und Hektik als mit Ruhe und Einsicht verbunden.

Am Wochenende habe ich mein Buddha-Shirt zum Bauchtanz getragen. Widerspricht sich das? Vielleicht auf den ersten Blick. Gerade in der heutigen Zeit ist Buddha sehr viel populärer als Allah – oder etwa umgekehrt? Ich begebe mich bei diesem Thema in eine Art von Küche, in der ich nicht einmal Wasser heiß machen möchte.

Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer sprach gestern im Talkformat ‚Gültige Stimme‘ mit Peter Riedl über die Frage nach einem guten Leben und den Umgang mit gesellschaftlichen Problemen.

Buddhas edler achtfacher Pfad wird in drei Gruppen unterteilt: Wissen, Ethik und Geistestraining. Wissen im Sinne von Weisheit wird aus buddhistischer Sicht durch die rechte (richtige beziehungsweise vollkommene, keineswegs politisch ‚rechte‘) Erkenntnis und Gesinnung erlangt. Welche Rolle Wissen und Weisheit in Zeiten des Umbruchs spielen, möchte ich am Beispiel der Präsidentschaftswahlen in Österreich schildern.

Wer kennt heutzutage noch seinen Nachbarn? Vor allem die Menschen, die wie ich in einer Großstadt leben, haben kaum noch Kontakt zu ihren Mitbewohnern. Meiner Meinung nach wäre es aber äußerst nett, die Menschen zu kennen, mit denen man unter einem Dach wohnt.

Anlässlich des ‚Tages der Erde‘ gestern am 22. April habe ich überlegt, wie wir auf einfachste Weise die Umwelt schützen können (und gleichzeitig unser Geldbörserl). Daher habe ich diverse Internetplattformen und Zeitungen durchforstet und die nützlichsten Tipps zur Vermeidung von eigentlich nutzbarem Essen im Mistkübel zusammengetragen.

Zu viel eingekauft, zu viel gekocht oder einfach nur keinen Gusto – und das Essen wird dann, nachdem es tagelang im Kühlschrank herumgelegen ist, einfach entsorgt. Es passiert mir immer wieder, dass Lebensmittel genau aus diesem Grund im Mistkübel landen.

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