Um informiert zu sein, lesen viele die Nachrichten. Was kann man tun, wenn einen die Nachrichten traurig machen? Naturkatastrophen, Kriege und Pandemien lösen oft negative Gefühle in uns aus. Der Dharma-Lehrer Tenzin Peljor Bhikshu antwortet. 

Offenheit hat immer eine helle und eine dunkle Seite. Meine Erfahrung ist, dass die helle bei Weitem überwiegt, weil sie Nähe und dadurch Verbundenheit schafft. Für mich persönlich war das immer ein Selbstläufer, trotz Warnungen.

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es nun schon den Buddhismus im deutschsprachigen Europa, in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Offizielle Schätzungen sprechen von zusammen rund 160.000 westlichen Buddhisten in diesen Ländern.

Als Erstes natürlich die Ankunft in dieser quirligen, alten Stadt: Am Flughafen die Bar mit dem lang gestreckten Tresen, daran stehend oder sitzend eine Mischung aus italienisch sprechenden Geschäftsleuten, Arbeitern und Arbeiterinnen, reisenden Erwachsenen und ein paar Jugendlichen und Kindern.