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Meditation heißt, in meine Mitte zu finden. Und dabei gibt es viele Wege in die Mitte und in die Selbsterkenntnis. Für mich persönlich ist Schreiben ein ganz wichtiger.

Dass Schreiben eine Meditation sein kann, klingt vielleicht verblüffend. Und heute schreiben nicht mehr so viele Menschen Tagebücher oder mit der Hand Briefe. Dabei gibt es im Schreiben viel zu entdecken. Vor allem auch über sich selbst.

Durch die Achtsamkeit hat sich mein Konzept von Meditation wesentlich erweitert. Meditation ist nicht nur sitzen auf dem Meditationskissen. Meditation ist für mich heute im Wesentlichen jede Begegnung mit mir selbst.

Diese Begegnung kann in der Natur geschehen, beim Gespräch mit einem Freund, beim Klavierspielen, für manche auch beim Kochen, beim Musikhören und eben auch beim Schreiben.

Ein wichtiger Aspekt von Meditation ist immer, sich in Ruhe selbst zu begegnen und dabei etwas zu erkennen, was einem vorher nicht bewusst war.

Diese Zeit, in der ich mir selbst begegnen kann, ist für mich sehr wichtig geworden. Denn in dieser Zeit kann ich mich selbst ordnen und lerne wieder zu erkennen, was gerade wesentlich ist in meinem Leben.

Meditation

Die Begegnung mit einem Gegenüber

In Gedanken werden mir Dinge oft nicht klar. Meine Gedanken denken gern im Kreis, vor allem überall dort, wo ich ein Problem habe. Der Kreis kennt keinen Anfang und kein Ende, er findet kein Ziel und erschöpft sich.

Manchmal hab ich dann ein Gespräch mit einem Freund oder einer Freundin und merke, dass mir auf einmal vieles klar wird. Oft auch, ohne dass mein Gegenüber etwas sagt.

Im Sprechen ordnet sich etwas in mir, und ich sehe auf einmal andere Perspektiven. Ich komme zu Erkenntnissen, die ich ohne das Gespräch nicht gehabt hätte.

Jedes Gegenüber kann zu einer vertieften Selbsterkenntnis führen. Wir können uns im Spiegel unseres Gegenübers oft selbst erkennen.

Schreiben hat einen ähnlichen Effekt. Das Papier ist sozusagen ein Gegenüber, dem man etwas erzählt. Und wenn man das, was man geschrieben hat, noch einmal liest, dann spricht es zu einem zurück. So kann man sich auch über Schreiben selbst erkennen und Schreiben als Meditation nutzen …

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Wer zum Thema „Schreibmeditation“ gerne weiterlesen möchte, findet den Beitrag im Blog von Dirk Meints in voller Länge unter diesem Link.

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Zeichnung © Dirk Meints
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Dirk Meints

Dirk Meints

Wie funktioniert die Psyche des Menschen? Warum sind wir wie wir sind? Wie ist Veränderung möglich? Das sind meine ganz persönlichen Lebensfragen, denen ich schon immer auf der Spur bin. Heute arbeite ich als Achtsamkeitslehrer und Psychologischer Berater in Wien. Für die Klärung mein...
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