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Es ist Herbst. Susi ist traurig. Sie sitzt da und denkt an früher. Früher war es viel schöner. Früher war sie noch jünger, attraktiver. Früher ging die Arbeit noch leichter von der Hand, war das Leben noch nicht ein täglicher Kampf, ob sie weitermachen solle oder nicht, mit all der Routine, mit all dem Alltag. Und so quält sich Susi Tag für Tag, sagt sich: „Wäre doch ..., hätte ich doch ..., wenn ich doch nur ..., könnte er doch wieder ...“ Sie kennen das?

Wir wünschen uns tagtäglich etwas: ein neues Handy, ein bisschen Glück, schönes Wetter und vieles mehr. Manche Wünsche werden wahr, andere nicht. Und dann gibt es wiederum Menschen, die sich darum bemühen, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen.

Dr. Ilse Fahrnow über Glück: "Es entsteht durch körperliche Momente (Hormone, Energieströme, ...) und durch eine gelassene Heiterkeit im Gemüt. Es entsteht auch, wenn ich lebensfördernde Gedanken pflege."

Was ist eigentlich Mitgefühl? Die Antwort ist vielleicht verblüffend: Es ist weniger ein Gefühl, als eine innere Haltung. Sie findet ihren Ausdruck in einem uneingeschränkt gutenWillen gegenüber sich selbst und der Welt. Wie kann Mitgefühl uns helfen, dass wir nicht von den Eindrücken überwältigt werden?

Manchmal begegne ich einer jungen Frau und denke: „Oh je, so fahrig und unbewusst bist du in dem Alter auch häufig gewesen, so ganz neben der Spur." Und dann, mit Blick auf eine andere, denke ich: „Schau dir dieses Mädel an, wie wunderbar, wie außergewöhnlich – so war ich auch zuweilen."

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