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Film/Serie

Fleisch, Fertigprodukte und importierte Waren landen in Europa häufig auf dem Teller. Hauptsache billig und unkompliziert. Dies ist nicht nur schlecht für den Körper, sondern auch für das Klima. Im Film „Anders Essen“ wird diese Problematik sehr anschaulich aufgezeigt und Lösungen herausgearbeitet.

KleinFolder AndersEssen DasExperiment2 1 klimaEine Fläche von 4.400m2 benötigt jeder durchschnittliche Bürger in Europa für seine Ernährung. Der größte Teil des Ackers wird für die Herstellung von Futtermittel für Tiere, also für die Fleischindustrie, verbraucht. Zwei Drittel davon liegen im Ausland. Damit verbrauchen wir doppelt so viel Land, wie uns pro Kopf eigentlich zur Verfügung stehen kann. Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchte man einen zweiten Planeten. Zur Veranschaulichung dieser Problematik haben die Filmemacher eigens ein Testacker angelegt. Sie haben ihn sodann in inländische sowie ausländische Teile gegliedert und mit Pflanzen des täglichen Bedarfs, wie Palmen für die Palmölgewinnung bis hin zu Mais und Soja als Tierfutter, bepflanzt.
Der Film „Anders Essen“ zeigt deutlich, warum Europäer so einen hohen Bedarf an Ackerland haben. Er geht unseren Essgewohnheiten auf den Grund. Produktionsmethoden und -wege werden beleuchtet. Drei Familien führen durch den Film und zeigen wie eine Ernährungsumstellung, nicht nur den Flächenverbrauch reduziert, sondern ebenso die CO2-Last senkt.
„Anders Essen“ ist ein Film, der darlegt wie wichtig eine regionale, saisonale Ernährung ist und dass jeder Einzelne sehr wohl eine Verantwortung für diesen Planeten trägt. Auch wenn er nicht viele neue Fakten liefert, rückt er durch das Beispiel des „Felds des Durchschnittsbürgers“ den Ressourcenverbrauch eindrücklich ins Bewusstsein. Sehenswert.

Mehr Informationen zum Film finden Sie hier.
Zum Streaming-Link geht es hier.

Kurt Langbein, Andrea Ernst
Anders Essen - Das Experiment
Langbein & Partner 2020