Gute Freundschaft: Der englische Autor James Norbury hat sich intensiv mit dem Buddhismus auseinandergesetzt. Dies kommt auch sehr deutlich in seinem Buch, das mit vielen buddhistischen Weisheiten gespickt ist, zum Ausdruck.

„Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, [...] eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz [...].“

Ben ist ein Junge, der sich unsichtbar fühlt. In der Klasse sind die anderen Kinder laut. Bei der Wahl für die Völkerballteams bleibt er als Letzter übrig, zu den Kindergeburtstagen wird er erst gar nicht eingeladen.

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