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Leben

Wer nimmt sich Zeit, um über die Liebe nachzudenken und dieses Gefühl zu ergründen, nach dem wir uns alle so sehr sehnen? Fast alles, was wir machen, ist darauf ausgerichtet, geliebt zu werden. Wir verbiegen uns, passen uns an, um geliebt und akzeptiert zu werden. Wir sind sogar bereit, unsere innersten Wünsche dafür zurückzustellen. Aber was ist das überhaupt – die Liebe?

In der buddhistischen Meditation der liebenden Güte, metta, verstehen wir Liebe als eine Kombination von Wohlwollen, Fürsorge, Mitgefühl und vorbehaltloser Zuneigung. Wer sich ins meditative Schweigen begibt, um mehrere Tage die Metta-Meditation zu üben, begegnet unweigerlich seinem eigenen Verständnis von Liebe, aber auch den Schatten, die das eigene Liebesleben prägen.

Viele erkennen, dass sie in ihrer Kindheit nicht geliebt wurden für das, was sie sind, sondern für das, was sie in den Augen anderer sein sollten.

Auch Missachtung und Strafe sollten als Ausdruck von Liebe akzeptiert werden – angeblich zum eigenen Wohl. Als Erwachsene reden wir uns dann immer noch ein, dass Partner, die einen wiederholt zutiefst verletzen, uns trotzdem lieben würden. Denn so, wie wir als Kinder behandelt werden, behandeln wir uns selbst während des ganzen Lebens.

In der Schule, an den Universitäten haben wir nichts über die Liebe gelernt. Man redet über Sex, vielleicht über die Sehnsucht nach Liebe, aber das Ausmaß an Lieblosigkeit und Zynismus, mit dem Menschen tagtäglich konfrontiert sind, scheint allen selbstverständlich zu sein.

Wäre es nicht wunderbar, in einer Kultur zu leben, wo die Liebe blühen kann?

Das wäre nicht nur eine Bereicherung für das persönliche Leben, sondern auch für die Gesellschaft. Wenn wir Liebe als eine Handlungen statt eines Gefühls verstehen, dann erkennen wir, wie Handlungen Gefühle formen. Gefühle sind die Antwort auf erlebte Handlung.

Liebe ist so, wie sie handelt.

Mord aus Liebe gibt es nicht und Liebe ohne Gerechtigkeit auch nicht. Eine innere Verpflichtung zu einer Ethik der Liebe würde das Wertesystem grundlegend verwandeln.

Menschen würden dann nicht mehr als Objekte behandelt und verwaltet werden. Tiere würden nicht als Konsumgüter ausgebeutet und abgeschlachtet werden. Wir würden es nicht mehr erlauben, Grausamkeit und Gewalt über Videospiele in den Köpfen der Kinder zu verankern.

Die Lust, Dinge zu besitzen, würde der Lust weichen, Verbindung aufzunehmen, weil man Beziehungen höher schätzt als materielle Errungenschaften.

In einer Kultur der Liebe würden wir Liebe als Praxis, als tägliche Übung verstehen, ähnlich wie Scott Peck, der sagt: Liebe ist Ausdruck von Handeln; ein Willensakt, der ebenso Absicht, Entscheidung und tatsächliches Tun beinhaltet.

Wir müssen nicht lieben, wir entscheiden uns zu lieben.

 


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 128: „Verbundenheit"

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Marie Mannschatz

Marie Mannschatz

Marie Mannschatz hat mehr als zwei Jahrzehnte in freier Praxis als Gestalt- und Körpertherapeutin gearbeitet. Sie praktiziert Vipassana-Meditation seit 1978 und wurde in den neunziger Jahren von Jack Kornfield zur Lehrerin ausgebildet.Marie Mannschatz lebt in Schleswig-Holstein und lehrt in Europa ...
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