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Leben

Ein Ju-Jutsuka, eine Coachin und eine buddhistische Lehrerin im Gespräch über Kraftquellen. Sie erzählen, wo sie Kraft finden und wie sie in fordernden Zeiten auf innere Ressourcen zurückgreifen können.


Über die Gesprächspartner:

Andrea Mergel ist Kunsttherapeutin, Kommunikationstrainerin, Mediatorin und Coachin sowie Ausbilderin für „Gewaltfreie Kommunikation in Unter nehmen und Organisationen“ nach Marshall Rosenberg.

Markus Buthe ist Ju-Jutsuka, Long Trail Runner und Pilger. www.markusbuthe.de

Sylvia Wetzel ist buddhistische Lehrerin, Publizistin und Mitbegründerin der Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg sowie Pionierin des Buddhismus im Westen. www.sylvia-wetzel.de


 

Woraus schöpfen Sie Kraft in Ihrem Leben?

Andrea Mergel: Ich schöpfe Kraft aus der Gartenarbeit, etwa Unkraut jäten. Kochen, neue Gerichte aus probieren. In meinen Gedanken besuche ich reale und irreale Orte, Situationen und deren stärkende Gefühlswelt.

Markus Buthe: Mein Leben lang arbeite ich daran, mein Leben frei zu gestalten und nicht fremdbestimmt zu sein. Diese Freiheit führt mich zu tiefem Frieden verbunden mit Freude. Das gibt Kraft und motiviert.

Sylvia Wetzel: Ich danke jeden Tag für mein gutes Leben. Ich schätze Freundschaften und Nachbarn, spontane kleine Gespräche beim Spazierengehen oder Einkaufen; auch schöne Häuser und Gärten erfreuen mich.

 

Wie helfen Ihnen diese Ressourcen in schlechten, stressigen Zeiten?

Andrea Mergel: Körperliche Tätigkeit und Sport helfen, ins Lot zu kommen. Gute Gespräche mit Freunden bringen neue Inspiration und Geborgenheit.

Markus Buthe: Meine Entscheidungsfreiheit hilft mir, auf alle Situationen eingehen zu können. Dadurch sammle ich bereits im Vorfeld Energie, um jeder stressigen Situation zu trotzen.

Sylvia Wetzel: Mein Lebensmantra seit vielen Jahren ist: Wir brauchen Menschen wie die Luft zum Atmen. In nahen Beziehungen, aber auch in kleinen Alltagsgesprächen erlebe ich immer wieder Zugehörigkeit, und das stärkt mein Vertrauen in andere Menschen, in mich selbst und ins Leben.

 

Wie schaffen Sie es, Ihren Speicher im Alltag wieder aufzufüllen?

Mergel: Es sind viele Kleinigkeiten und kleine Rituale, wie abends ein paar Seiten lesen, morgens im Bett den ersten Kaffee trinken, opulent kochen und gemeinsam mit Freunden speisen.

Buthe: Viel Sport, noch mehr Musik, eine Umgebung mit Gleichgesinnten und spontane Projekte, die mir das Reisen ermöglichen. Nach dem Motto: „Umgib dich mit Menschen, die die gleiche Mission haben.“

Wetzel: Ich danke jeden Tag allen guten Kräften für das Schöne in meinem Leben und bitte sie, mir, allen nahen Menschen und allen Wesen Glück zu schenken und uns alle vor Leid und Verzweiflung zu schützen.

 

Was raubt Ihnen Ihre Kraft?

Mergel: Nervig sind Probleme mit dem Computer. Um ein schlechtes Gewissen oder Traurigkeit über meine persönliche Inkompetenz in Schach zu halten, muss ich stetig überprüfen, was wahr ist an den Erfolgen und Errungenschaften anderer.

Buthe: Kraft rauben mir: das Gegenteil tun oder nie etwas in die Tat um setzen. Es ist traurig, sich das einzugestehen und sich dann von solchen Menschen lösen zu müssen.

Wetzel: Ich werde mutlos, wenn ich nur auf meine Probleme und die in der Welt schaue und vergesse, dass es trotz aller Krisen sehr viel Gutes bei mir und in der Welt gibt.

 

Was kann hilfreich sein, um eine eigene Kraftquelle zu finden?

Mergel: Kraftquellen müssen nichts Besonderes sein. Es hilft hinzusehen, welche noch so kleine Situation oder Tätigkeit angenehme Gefühle hervorruft. Wer kein Yoga mag, sondern Ruhe beim Bügeln erreicht – perfekt. Solange niemand eingeschränkt oder verletzt ist, ist alles möglich.

Buthe: Mein Erfolgsrezept: Leidenschaft und Freude. Folge dem, was dich interessiert, inspiriert und glücklich macht. Betreibe all das mit Leidenschaft und freue dich für andere, denn Freundlichkeit ist wie ein Bumerang.

Wetzel: Ich pflege meine Beziehungen, lerne gerne von Vorbildern und probiere das Hilfreiche aus. So wächst mein Vertrauen in andere, in mich selbst und ins große Ganze, dessen Teil wir alle sind.


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 129: „Kraftquellen"

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Kommentare  
# Melanie 2025-11-16 08:37
Gut geschrieben. Sehr zutreffend.
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