Manchmal schaue ich auf mich selbst und was ich gerade schaffe und habe nur das Gefühl, dass das Leben an mir vorbeirennt, während andere die Dinge mit Leichtigkeit erledigen.

Im Grunde habe ich diese erst gelernt, als ich mich zu einer Ausbildung im Gruppenleiten angemeldet hatte, die den Namen „Themenzentrierte Interaktion“ hatte.

Sämtliche Schulen und Universitäten auf der ganzen Welt haben ihre Türen wegen des Corona Virus geschlossen. In dem buddhistischen Tempel Wat Molilokayaram in Bangkok wird der Unterricht mit Masken fortgesetzt.

Als ich das zum ersten Mal hörte, empfand ich es schon alleine deshalb als Bedrohung, weil es das Ende einer Ära ankündigte. Und der veränderungsunwillige Stier will eben immer alles gleich haben. Doch jetzt sehe ich das anders.

Laut einer Studie der Umweltorganisation “Ocean Conservancy”, ist Thailand eines der fünf Länder, die für 50 Prozent des gesamten Plastikmülls in den Ozeanen verantwortlich sind. Diese Mönche starteten eine Initiative um dem ein Ende zu setzen.

Vor einigen Tagen verwendete ich in einem inspirierenden Gespräch die Metapher „Nadelöhr“. Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, dass wir Menschen mit dem belastenden Thema „Corona-Pandemie“ durchs Nadelöhr müssen.

Wissenschaftler weltweit arbeiten an einer medizinischen Lösung und auch Politiker versuchen mit verschiedenen Hilfspaketen für Firmen, wie für Einzelpersonen, die aus der Corona-Krise resultierende Wirtschaftskrise, so gut wie möglich abzufedern. Dennoch: Diese Krise fordert uns auf vielen Ebenen. 

Während den Corona-Schutzmaßnahmen haben neben Schulen und Universitäten auch buddhistische Vereine geschlossen. Viele Gemeinschaften haben jedoch begonnen ihre Angebote als Videos zur Verfügung zu stellen oder auch online Live-Events durchzuführen.

Das Coronavirus hat uns noch immer fest im Griff. Viele versuchen sich abzulenken, mit Bastelversuchen oder mit einer neuen Serie. Die Angst und der Stress bleibt jedoch bei vielen Menschen erhalten. Man sehnt sich nach Entspannung – einfach mal den Kopf freibekommen.

Ich habe einen Freund, der lange Jahre mit den südafrikanischen Buschmännern gelebt hat. Und er ist kein Mann der vielen Worte, auch wenn er über seine Erlebnisse und Erkenntnisse ein Buch geschrieben hat. Er beweist, wie wenige Worte es braucht, um auf den Punkt zu kommen.

In den Tag hinein leben ist momentan fast unmöglich. Angst, Stress und Einsamkeit sind während einer Quarantäne noch stärker ausgeprägt. Der individuelle Tagesablauf sollte sich aufgrund der Quarantäne jedoch nicht stark verändern, lieber sollte man die alltäglichen Muster beibehalten und nach vorne blicken.

Ich nehme an, dass es den meisten so geht wie mir, falls sie den Virus nicht haben oder glauben, ihn nicht zu haben: Sie erleben Stunden und Minuten, vielleicht sogar Tage, an denen vieles fast normal scheint. Normal oder sogar schöner. Jedenfalls tun wir so.

Auf der ganzen Welt haben sich bereits über 800.000 Menschen mit Corona infiziert. Während wir versuchen mental mit dem Virus klarzukommen und uns mit Online-Angeboten und Fitnessübungen ablenken, nutzen Tiere die Menschenleere um neue Abenteuer zu erleben.

Während ich mich beim Spaziergang gegen den eisigen Wind stemme, fällt mir der Roman „Gut gegen Nordwind“ ein, der für einen Kollegen vor Jahren ein ziemlicher Erfolg war. Und durchaus im Trend liegt, sieht man sich die Kommunikation in Social Distancing-Zeiten an.

Die Corona Krise stellt viele von uns vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Wir sind mit einer Situation konfrontiert, die Angst macht. Wie können wir der Angst begegnen? Peter Riedl, ehemaliger Herausgeber der Ursache\Wirkung, gibt in seinen Büchern Tipps zum Umgang mit Gefühlen. Jetzt kostenlos downloaden.

Nur eine leichte Verschiebung von zwei Vokalen und einem Konsonanten führte zu einer völlig neuen Energie – obwohl: Wenn wir beim Wortsinn bleiben, dann bedeutet „Corona“ nichts anderes als „Krone“ – und schon fällt es leichter, die Verbindung zwischen der Idee „Krone“ und der Idee „Karuna“ zu sehen.

Unser Autor, Kulturökologe und Biologe Peter Iwaniewicz bringt seit Jahren unseren Leserinnen und Lesern das Verhältnis zwischen Mensch und Natur näher. Hier ein Podcast über sein Schaffen.

Da kulturelle und spirituelle Veranstaltungen aufgrund des Coronavirus in nächster Zeit leider abgesagt werden müssen, ist man mehr oder weniger gezwungen, es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen und sich vorerst daran zu gewöhnen.

Lange habe ich mich davon ferngehalten, denn wenn sich im eigenen Leben gerade so viel bewegt, interessiert einen der berühmte umfallende Sack Reis in China nicht. Doch jetzt hat auch bei mir das C-Wort Einzug gehalten.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa eine Schubladen-Einlage – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Nach Losar, dem tibetischen Neujahr, folgt ein weiteres wichtiges Fest der buddhistischen Tradition. Nämlich Chotrul Düchen, auch „Tag der Wunder“ genannt. Der Feiertag fand dieses Jahr am 9. März statt.

Es ist eine warme Nacht im Indischen Ozean. Ich liege auf der Terrasse des Bungalows. Unter mir das Korallenriff und über mir die Milchstraße. Mein Blick ist ins Weltall gerichtet. Viele fahren hierher, um Urlaub zu machen.

In mich werden ja immer wieder Dinge hineinprojiziert, und nach anfänglichem Hadern habe ich mich damit abgefunden. Ich kann das eh nicht ändern, sondern mache Situationen durch Erklärungen vielfach schlimmer. Mit einem Wanderfalken verglichen zu werden, hat allerdings etwas.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa ein Sitzkissen oder eine Arbeitsunterlage – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Vielen ist bekannt, welches Beispiel der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, Marshall Rosenberg, gebracht hat, um unsere angeborene Fähigkeit zum Mitgefühl zu beleuchten.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa ein Schlüsselanhänger – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Es hat lange gedauert, bis ich sehen konnte, dass unsere Mütter und die anderer Menschen und Wesen, immer und unter allen Umständen geehrt gehören.

Gelenkte Aufmerksamkeit tut manchmal wirklich gut, vor allem deshalb, weil man dadurch viel leichter Synchronizitäten erlebt. Eine Möglichkeit dafür ist das zufällige Ziehen von Orakelkarten.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa ein Kaffeebecherhalter – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

„Was macht ein erfülltes Leben aus? Ein junger Mensch in einer existentiellen Krise - im Kampf mit dem Berg und sich selbst.“ - Max Frisch

Vor einigen Wochen erst erschienen, hatte ich das Privileg, das inspirierende Buch ‚Schmerz, Liebe, offene Weite‘ von Chökyi Nyima Rinpoche, einem weltweit anerkannten buddhistischen Meister aus der Kagyu- und Nyingma-Tradition, lesen zu dürfen.

Mir als im Sternzeichen des Stier Geborene wird ja nach gesagt, dass ich über eine gehörige Portion Geduld verfüge. Manchmal sogar zu viel Geduld, so im Vergleich zum gesellschaftlichen Durchschnitt. Und auch heute übe ich mich darin: Ich warte auf einen Anruf.

Dieses großartige Buch habe ich mit fünfzehn im Bücherregal meiner Großmutter entdeckt. Es stand neben Philip Kapleau ‚Die drei Pfeiler des Zen‘. Beide Bücher waren in weißes Papier eingeschlagen, wahrscheinlich, weil meine Großmutter sich damit vor skeptischen Blicken schützen wollte.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa eine Clutch oder ein Kosmetiktäschchen – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Es gibt einige christliche Gebote, die mir immer eingeleuchtet haben und die ich, als ich mich immer tiefer auf den Buddhismus einließ, wiederfand. Der Nachbar als Nächster.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Etwa eine Laptop-Hülle – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Holocaust-Erinnerungs-Tag - Gestern, am 27.1.2020, war dieser Tag und wurde an vielen Orten dieser Welt - oder sollte ich sagen: der westlichen Welt - begangen. In Bonn, wo ich seit 37 Jahren lebe, weiß man schon ungefähr, welche Veranstaltungen wo und wann stattfinden werden, aber ich konnte gestern nicht dabei sein.

Der Winter hat mich wieder, und damit meine ich nicht den Schnee, der für meine Verhältnisse zu dieser Jahreszeit gehört. Der lässt ja irgendwie auf sich warten, wie vieles andere auch.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Wir haben hier ein paar Ideen für dich – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Warum Meditation so ungemütlich ist - Ich staune immer wieder, welch' großer Widerstand mir von Manchen entgegen kommt, wenn ich auch nur zu 5 Minuten Meditation oder zu einer Stille-Übung einlade, oft vor dem Schreiben in der Gruppe.

Im Lernen der Achtsamkeitsmeditation arbeitet man sich Schritt für Schritt vor. Man beginnt damit, seine Aufmerksamkeit bewusst auf einen Fokus zu lenken - auf den Atem, auf Geräusche oder Körpergefühle. Gleichzeitig beobachtet man welche Gedanken und Gefühle auftauchen.

Was tun mit einer alten Yogamatte? Oh, eine ganze Menge! Denn Verwendungsmöglichkeiten für alte Yogamatten gibt es zuhauf! Wir haben hier ein paar Ideen für dich – viel Spaß beim Upcycling deiner alten Yoga-Gefährtin.

Wenn ich es richtig erinnere, stammt dieses Zitat, diese Beobachtung, von der Dichterin Rose Ausländer. Obwohl ich schon oft darueber nachgedacht habe, bin ich stets aufs Neue berührt. Schreiben ist doppelt leben.

Eine neue Mitte für unser kollektives Zusammenleben lässt sich auch durch eine gemeinsame Aufgabe finden. Unser vorrangiges Ziel muss die Erhaltung unserer Erde auch als unsere Lebensgrundlage und dadurch eine Antwort auf den Klimawandel sein.

Noch Anfang Dezember hoch über den kahlen Weingärten da fliegen sie in spitzen Formationen in Richtung Süden, während mich Danto an seiner Leine weiter über die Felder zieht. Ich habe ihn „milder Winter“ getauft, in der Hoffnung, dass es nicht nur für ihn - einen Akita Inu - laue Wintertage in seiner neuen Heimat werden.

Am 23.01.2019 hat der Gründer und Leiter des Diamantwegbuddhismus, Ole Nydahl, vor dem Handelsgericht Wien den Alt-Herausgeber der Ursache\Wirkung Herrn Univ.-Prof. Dr. Peter Riedl und den buddhistischen Verein Ursache & Wirkung verklagt. Die Klage wurde in erster Instanz abgewiesen.

Nun Sohn war Mahatma Ghandi, Bruder, Ehemann (ab dem Alter von 13 Jahren!), Vater und Großvater. Jurist und Zeitungsgründer, religiöser Denker und Asket. Salzmarschierer, Bestärker des Spinnrads, Weltveränderer für Indien und vor allem: Pazifist und gewaltloser Freiheitskämpfer. Ein „peaceful warrior“ sozusagen.

In vielen Zeitungen konnten wir lesen oder im Radio hören, wie Menschen sich lustig machten über unsere Neigung, Vorsätze zu fassen. Hallo! Frohes Neues!

Lass alles L..A…N…G…S…A…M werden. Pause von deinem vollen Kalender und deiner langen To Do Liste.

Festhalten an der Wahrheit, an der Gewaltlosigkeit, an der Enthaltsamkeit, an einem Ziel – all das sind Dinge, die man von Mahatma Gandhi lernen kann. Doch nicht nur. Dieser Mensch hat der Welt einige Weisheiten hinterlassen, die unser aller Leben bereichern können.

Bei der Überlegung, welches denn wohl mein spirituelles Lieblingsbuch ist, kommt mir gleich Lukrez in den Sinn. Sein Werk ‚Über die Natur der Dinge‘ hat erst kürzlich eine Neuübersetzung und Kommentierung durch den deutschen Philosophen, Soziologen und Germanisten Klaus Binder erfahren.

Festhalten an der Wahrheit, an der Gewaltlosigkeit, an der Enthaltsamkeit, an einem Ziel – all das sind Dinge, die man von Mahatma Gandhi lernen kann. Doch nicht nur. Dieser Mensch hat der Welt einige Weisheiten hinterlassen, die unser aller Leben bereichern können.

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