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Wir befinden uns im Monat Dezember. Eine erste Welle des Winters hat uns erfasst. Es ist kalt geworden, und das Leben verlagert sich wieder nach innen. Eine gute Möglichkeit, mit Meditation zu beginnen.

Wir befinden uns weiter auf der Reise durch die sechs Paramitas. Paramitas bedeutet „zum anderen Ufer gelangen“. Mit dem anderen Ufer ist gemeint, dass wir uns wegbewegen von Egoismus, Aggression, Gier und Ignoranz und hinbewegen zu Offenheit, Liebe, Mitgefühl, Freundlichkeit und Verständnis. Ein Mensch, der beschlossen hat, diesen Weg zu gehen, der versucht, zu diesem anderen Ufer zu gelangen, wird in der Mahayana-buddhistischen Schule oder Tradition „Bodhisattva“ genannt. Sich immer wieder öffnen und verfügbar sein oder bleiben. Nicht zuzumachen. Immer wieder bereit sein, aufzuwachen, auch wenn es manchmal wehtut. Zu sehen, dass man auf dem Holzweg war. Sich in seine Gewohnheitsmuster eingesponnen hat, um nicht mehr spüren zu müssen. Abzustumpfen und sich lieber zu betäuben, um nicht mit der Realität in Kontakt zu kommen.

Die ersten vier Paramitas, die ersten vier spirituellen Handlungsweisen sind: Großzügigkeit, Disziplin oder Ethik, Geduld und Anstrengung. Doch wie können wir großzügig, diszipliniert, geduldig und voller Anstrengung und Energie sein, ohne einen stabilen Geist/Bewusstsein zu haben? Aus diesem Grunde ist die 5. Paramita wichtig, die Meditation oder Dhyana genannt wird. Dhyana bedeutet auf Sanskrit: „Bewusstsein“ oder „höheres Bewusstsein“. Die Meditation, die Buddhisten praktizieren, wird „Shamatha“ genannt. Shamatha bedeutet: „ruhiges Verweilen“ oder „friedliches Verweilen“. Einfach mal nichts tun, durchatmen und sich ruhig auf einem Platz niederlassen. Die Meditation erdet uns wieder. Holt uns auf den Boden der Tatsachen, der Realität zurück. Wer oder was sind wir, wenn wir uns nicht ständig mit unseren Gedanken und Emotionen identifizieren oder uns in ihnen verstricken? In der Meditation ist unsere Körperhaltung ganz ruhig und unbeweglich wie ein Berg. So können wir erkennen, dass Gedanken und auch Emotionen ständig auftauchen, für eine gewisse Zeit bleiben und dann wieder gehen und sich auflösen.

Meditation

 

Durch die Meditation bekommen wir wieder mehr Klarheit, und wir fangen an, eine andere Sicht auf uns und die Welt zu bekommen. In der Meditation geht es nicht um Trance oder Glückseligkeit – und alles ist gut. Durch die Meditation lernen wir aufzuhören, immer nur um uns selbst zu kreisen. Wir üben während der Meditation, Gedanken und Gefühle mit Mitgefühl zu betrachten, um so aufzuhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Immer wieder loslassen und ins Hier und Jetzt zurückkehren. Wie im Winter, wo sich alles zurückzieht, langsamer wird, runterkommt und besinnlicher wird. Wenn wir regelmäßig, am besten täglich, meditieren, hilft uns das, unseren Geist/Bewusstsein zu stabilisieren, klarer zu werden. Es ist so, als wenn wir unsere Brille aufsetzen und wieder alles klar sehen können. Das hilft im Alltag, um zu helfen, dass die Welt ein besserer Ort werden kann. Heute schon meditiert? Noch nie meditiert? Dann geh doch mal in ein Meditationszentrum und lass dir von erfahrenen und ausgebildeten Meditationslehrer*innen eine persönliche Meditationsanleitung geben. Let‘s do it. Die Welt braucht wache, klare und liebevolle Menschen.
Ich wünsche euch viel Freude und Inspiration bei der Meditation. Bis zum nächsten Mal!

 

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Dennis Engel

Dennis Engel

Seit 2005 praktizierender und engagierte Buddhist. 2011 ausgebildet als Kommunikationstrainer. 2015 weitergebildet zum Meditationscoach. 2015-2016 Ausbildung zum Qi Gong Kursleiter absolviert. Durch meine langjährige Erfahrung als Trainer im Mobilfunkbereich, Teilnahme und auch Organisation von Ach...
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