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Im Herbst letzten Jahres fand, unterstützt durch die Ursache\Wirkung, das nunmehr "4. Study-Retreat säkularer Buddhismus“ in Heidelberg statt – den Umständen geschuldet als Videokonferenz.

Das gewählte Thema: „Der mittlere Weg“. Wie schon in den Vorjahren waren hochkarätige Referenten geladen, etwa der Vordenker eines säkularen Buddhismus, Stephen Batchelor, der Philosoph Robert M. Ellis oder der Psychotherapeut und buddhistische Lehrer Akincano Weber. Das Study-Retreat wird seit 2017 von der „Buddha-Stiftung“ ausgerichtet.

säkularer Buddhismus

Dr. Jochen Weber, ihr Initiator, skizziert ihr Ziel: „Die Buddha-Stiftung möchte Menschen die zentralen und ursprünglichen Einsichten des Buddhismus und deren praktische Anwendung im Leben in einer verständlichen Form zugänglich machen. Das Fundament bildet dabei die Idee des ‚säkularen Buddhismus‘, der ohne kulturhistorisch entstandene Dogmen oder Glaubensinhalte auskommt.“ So beschrieb etwa Akincano Weber in seinem Vortrag den Mittleren Weg des Buddha als praktische Anleitung für die Lebensschulung und für ethisches Verhalten. Weber wies in seinem Vortrag gleich am Anfang darauf hin, dass der buddhistische Mittlere Weg oft missverstanden werde und Opfer von Verballhornungen sei: „Nicht überall, wo ‚Mittelweg‘ draufsteht, ist auch Buddhas Weg der Mitte drin.“ 


Akincano Webers Vortrag ist hier für U\W-Leser exklusiv abrufbar.


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Bilder © Unsplash 

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