Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass wir das Eigene durch die Brille eines anderen besser erkennen, schätzen können – mit seinen Tiefen und Merkwürdigkeiten?
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FREITAG: Man kann alles übertreiben!
Mitte der 1990er-Jahre gab es dieses eine Lied, das sehr anschaulich beschrieb, wie ein Mann eine Frau behandeln soll. Offenbar ist das heutzutage politisch nicht mehr korrekt.
Prokrastination
Kennen Sie das? Sie müssten diese eine Aufgabe dringend erledigen, aber Sie verschieben sie auf morgen. Besser noch auf übermorgen. Das nennt man Prokrastination. Aufschieberitis.
Das formbare Gehirn
Positive Geisteszustände in dauerhafte neuronale Strukturen zu verwandeln, um im Alltag freudiger und glücklicher zu sein.
Nicht mehr Mönch - wen juckts?
Kürzlich las ich eine Meldung, dass der deutsche buddhistische Mönch Bhante Nyanabodhi nach 27 Jahren seine Robe abgelegt habe. Das bedeutet, dass er sein Leben als Mönch hinter sich lässt und Laie sein wird.
Thich Nhat Hanh und was von uns bleibt
Für viele Menschen ist es außerordentlich beängstigend, dass nach dem Tod nichts von ihnen übrig bleiben könnte, ja, dass wir uns psychotisch auflösen könnten in einen Zustand jenseits unserer Bewusstseinskontrolle und auch jenseits des gewohnten Aufwachens am Morgen.
FREITAG: Mehr Herausforderungen, weniger Zeit
Vor meinem Fenster wirbeln die Schneeflocken, die Äste des Kirschbaums zittern und von Sonne weit und breit keine Spur. Kein Wunder, dass ich immer noch im Süden hänge.
Inspiration für den Alltag: „Bewusstsein“
Es ist Januar im Jahr 2022. Bald wechseln wir im chinesischen Horoskop vom Büffel- in das Tiger-Jahr. Die Pandemie beschäftigt uns immer noch in unserem Alltag. Viele Menschen sind müde, zermürbt oder wollen es nicht wahrhaben, was passiert. Wie kann man es schaffen, weiter bewusst zu bleiben? Was ist überhaupt „Bewusstheit“?
Schreibmeditation Teil 2
Jede Möglichkeit, aus einer anderen Perspektive auf mein Leben schauen zu können, hilft, mich besser kennenzulernen und zu wachsen.
Mich wieder spüren können
Gefühle von Sinnlosigkeit, keine Freude in mir zu finden, kein Ziel, das mich motiviert. Das sind alles Phänomene, die damit zusammenhängen, dass ich mich nicht spüren kann.
Ich pflanze ein Lächeln
Es ist offensichtlich sogar wissenschaftlich erwiesen: Das Lächeln hat auch auf die lächelnde Person selbst einen heilsamen Einfluss. Sollen wir uns also andere Gefühle wie Traurigkeit, Müdigkeit, Furcht usw. abtrainieren und so tun, als ginge es uns permanent super?
Die unterschätzte Stiefschwester des Glücks
„Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen“, schrieb der deutsche Philosoph und Anthropologe Ludwig Feuerbach im 19. Jahrhundert. Dumm nur, dass dem Buddhismus die Kategorie „Glück“ völlig fehlt.
