Was hat Putin im Kopf?
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FREITAG: Romantische Illusion
Auf Instagram habe ich heute ein Filmchen gesehen mit dem sinngemäßen Titel „Was passiert mit den Herzen nach dem Valentinstag?“ Was für eine Frage! Der 15. Februar ist immerhin der Ehrentag der Singles.
Schreibmeditation Teil 2
Jede Möglichkeit, aus einer anderen Perspektive auf mein Leben schauen zu können, hilft, mich besser kennenzulernen und zu wachsen.
Mich wieder spüren können
Gefühle von Sinnlosigkeit, keine Freude in mir zu finden, kein Ziel, das mich motiviert. Das sind alles Phänomene, die damit zusammenhängen, dass ich mich nicht spüren kann.
FREITAG: Einfache Botschaften
Mehr Bücher gekauft, als man lesen kann? Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl. Doch die Bibliophilie hat auch ihre Vorteile, und die auch noch zum richtigen Zeitpunkt.
Thich Nhat Hanh und (andere) Religionen
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass wir das Eigene durch die Brille eines anderen besser erkennen, schätzen können – mit seinen Tiefen und Merkwürdigkeiten?
FREITAG: Man kann alles übertreiben!
Mitte der 1990er-Jahre gab es dieses eine Lied, das sehr anschaulich beschrieb, wie ein Mann eine Frau behandeln soll. Offenbar ist das heutzutage politisch nicht mehr korrekt.
Prokrastination
Kennen Sie das? Sie müssten diese eine Aufgabe dringend erledigen, aber Sie verschieben sie auf morgen. Besser noch auf übermorgen. Das nennt man Prokrastination. Aufschieberitis.
Thich Nhat Hanh und die (inneren) Kinder
Ich sagte und schrieb es bereits: Die Liebe von Thich Nhat Hanh zu den Kindern drückt sich auch jetzt noch bei so vielen Gelegenheiten aus: auf Fotos, in Filmen, in Gedichten und Meditationstexten.
Nicht mehr Mönch - wen juckts?
Kürzlich las ich eine Meldung, dass der deutsche buddhistische Mönch Bhante Nyanabodhi nach 27 Jahren seine Robe abgelegt habe. Das bedeutet, dass er sein Leben als Mönch hinter sich lässt und Laie sein wird.
Thich Nhat Hanh und was von uns bleibt
Für viele Menschen ist es außerordentlich beängstigend, dass nach dem Tod nichts von ihnen übrig bleiben könnte, ja, dass wir uns psychotisch auflösen könnten in einen Zustand jenseits unserer Bewusstseinskontrolle und auch jenseits des gewohnten Aufwachens am Morgen.
FREITAG: Mehr Herausforderungen, weniger Zeit
Vor meinem Fenster wirbeln die Schneeflocken, die Äste des Kirschbaums zittern und von Sonne weit und breit keine Spur. Kein Wunder, dass ich immer noch im Süden hänge.