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Vier inspirierende Projekte zu Aktivismus und Nachhaltigkeit, die sozialen und ökologischen Wandel gestalten.

 

KARUNA: Freiwilliges Aktivistisches Jahr

Rebecka Ambjörnsson

Die KARUNA Sozialgenossenschaft wurde 2016 in Berlin gegründet. Die Idee dafür kam von der Schwesterorganisation „Karuna – Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not e. V.“. Ziel war es, eine Gemeinschaft aufzubauen, in der Menschen mit Erfahrung von Ausgrenzung eine solidarische Zukunft mitgestalten können.

Viele junge Menschen, die vorher sozial ausgegrenzt waren, sind Gründer:innen und Miteigentümer:innen der Genossenschaft geworden. Sie sind Expert:innen für zahlreiche gesellschaftliche Probleme und unverzichtbar, um Veränderungen gerecht zu gestalten.

Heute zählt die Genossenschaft 130 Mitglieder – Vereine, Firmen sowie Menschen mit und ohne Armutserfahrung. Die KARUNA eG kann als Projektlabor verstanden werden. Sie sucht und erprobt Lösungen für eine nachhaltige und gerechte Zukunft. Dabei arbeitet sie mit möglichst vielfältigen Gruppen und über sehr unterschiedliche Projekte hinweg. Ein besonderes Beispiel dafür ist das Freiwillige Aktivistische Jahr (FAJ), das KARUNA 2023 ins Leben gerufen hat.

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a tip: tap – Leitungswasserliebe

Julian Fischer, Joana Ciraci

Wasser ist Leben. Es durchströmt unseren Körper, reguliert unsere Temperatur, hält unsere Konzentration aufrecht sowie Körper und Geist in Balance. Ein erwachsener Mensch benötigt rund 1,5 bis zwei Liter Wasser pro Tag.

Leider greifen dabei immer noch zu viele zu verpacktem Wasser. In Deutschland werden jährlich über 7,5 Milliarden Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Jede Flasche kostet Ressourcen und Energie. Und: Mehrweg-Glasflaschen können sogar mehr CO2 als PET-Flaschen verursachen.

Würden alle Menschen in Deutschland auf Leitungswasser umsteigen, ließen sich drei Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einsparen – das ist mehr, als der innerdeutsche Flugverkehr erzeugt.

Deutschland gehört in Europa zu den Spitzenreitern beim Konsum von verpacktem Wasser. Doch man muss nicht weit schauen, um zu sehen, dass es auch anders geht: in Schweden liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Flaschenwasser bei nur zehn Prozent des deutschen Niveaus. Das will der gemeinnützige Verein a tip: tap e.V. auch hierzulande erreichen. Leitungswasser zu trinken soll selbstverständlich werden.

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Wie lebt man Zero Waste als Familie?

Stefanie Kießling

Ich kann nur sagen, wie es in meiner Familie läuft – und manchmal auch nicht läuft. Ein Zero-Waste-Patentrezept gibt es für mich nicht. Jede Familie funktioniert anders, hat unterschiedliche Stärken, Schwächen, Bedürfnisse oder Lebenssituationen. Sicherlich besteht eine große gemeinsame Basis, aber wie Zero Waste letztlich umgesetzt wird, ist individuell.

Ein Beispiel: Man hat nur eine Einkaufsmöglichkeit vor Ort, in dem fast das ganze Gemüse und Obst verpackt ist. Von Mehrweg fehlt jede Spur. Der nächste Supermarkt ist einige Kilometer mit dem Auto entfernt. Dort hinzufahren ist zeitaufwendig, kostet mehr Geld, bringt Emissionen und Mikroplastik durch Reifenabrieb mit sich.

Ist das nachhaltig? Nein. Viele geben hier schon auf. Aber es gibt nicht nur einen Weg. Eine Alternative wäre, den Fokus verstärkt auf die Lebensmittelverwertung zu legen. 

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Sowali: Ernährungswende selbst gestalten

Andrea Klerman

In einer solidarischen Landwirtschaft (Solawi) trägt eine Gruppe vieler privater Haushalte gemeinsam die Kosten für einen landwirtschaftlichen Betrieb und die Verantwortung für das Gelingen der Landwirtschaft. Im Gegenzug erhält sie dessen gesamten Ernteertrag, meist in wöchentlicher Verteilung.

Das typische Marktgeschehen in der Lebensmittelproduktion, das häufig zulasten der Produzierenden geht, wird in Solawis zugunsten einer tragenden, fürsorgenden Gemeinschaft verändert.

Das Konzept der Solidarischen Landschaft ist weltweit erfolgreich und stößt auf immer mehr Zuspruch. So ist die Zahl der deutschen Solawi-Höfe in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Bei der Vereinsgründung 2011 waren es fünf, heute sind es über 600 Betriebe, die nach diesem Wirtschaftsprinzip arbeiten. Vor dem Hintergrund des „Höfesterbens“ liefern Solawis einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der bäuerlichen Betriebe. Die Höfe haben Planungssicherheit, und typische Risiken wie Schädlingsbefall oder Wetterunsicherheiten werden in Solawis gemeinsam aufgefangen.

Durch nachhaltige Anbaumethoden, Agroforst, schonende Wassernutzung und Humusaufbau tragen Solawis auch zum allgemeinen Naturschutz bei, was der gesamten Region zugutekommt.

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Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 135: „Achtsamkeit & Aktivismus":

135 Cover


 

 Bild © unsplash.com

Redaktion Ursache\Wirkung

Redaktion Ursache\Wirkung

Hier finden Sie Beiträge, die das Ergebniss einer gemeinsamen Arbeit sind. Die Redaktion von Ursache\Wirkung hat hier zusammengearbeitet und diese Texte gemeinsam realisiert.