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Hier finden Sie einen Auszug von "Der Segen des Dalai Lamas" von Dr. Anna Sawerthal, aus Ursache\Wirkung №. 130: „Stille".

Für Tibeter gibt es kaum etwas Glückverheißenderes, als den Dalai Lama zu treffen. Aber auch für Nichttibeter ist die Begegnung mit dem 89-jährigen buddhistischen Mönch ein Highlight.

Tagelang habe es geregnet, erzählen die Einheimischen in Dharamsala – oder besser gesagt in McLeod Ganj. Das ist der Stadtteil der nordindischen Stadt, in dem die tibetische Diaspora daheim ist. Es ist der Sitz der tibetischen Exilregierung. Und der Sitz des spirituellen Oberhaupts der Tibeter, des Dalai Lamas. Schon über 60 Jahre ist es her, dass der damals 24-Jährige vor den chinesischen Kommunisten fliehen musste und im Norden Indiens Zuflucht fand. 

Ganz anders als auf dem tibetischen Hochplateau regnet es in Dharamsala viel. Meist ist der Himmel wolkenverhangen, vor allem in den Sommermonaten des Monsuns. Die Sonne lässt sich dann oft tagelang nicht blicken. 

Unsere Gruppe ist an jenem Tag lange nicht die einzige, die den Segen des Dalai Lamas empfangen darf.

Doch an jenem Tag war es anders. Schon am Vorabend hatten sich die Wolken gelichtet und einem rosaroten Sonnenuntergang über der bunten Stadt in den grünen Ausläufern des Himalajas Platz gemacht. 

An jenem Morgen war der Himmel über McLeod Ganj strahlend blau. Vor den Toren der Residenz des Dalai Lamas herrscht geschäftiges Treiben. Der Tsuglagkhang, also der senffarbene Tempelkomplex des Dalai Lamas, umfasst unter anderem einen Haupttempel, Nebengebäude und auch seine Residenz. Seit den späten 2000er-Jahren wohnt er zwar nicht mehr dort, empfängt aber weiterhin Gäste. Das große Tor ist von mehreren Sicherheitskräften flankiert. Einer von ihnen deutet streng, nicht in seine Richtung zu fotografieren.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 130: „Stille"

130 cover


Zwischen den Eisenstäben sieht man strahlende Menschen Richtung Ausgang gehen. Jeder von ihnen hat um den Hals einen langen weißen Schal hängen. Die Khatags werden in Tibet traditionell zum Gruß oder zur Verabschiedung überreicht – oder eben, wenn man einen hohen Lama trifft. Auch vor den Toren des Gebäudekomplexes standen einzelne Grüppchen zusammen, manche haben den Schal schon umgehängt, andere noch nicht. Unsere Gruppe der deutschen Friedrich Naumann-Stiftung, die die Exilregierung seit vielen Jahren unterstützt, gehört auch dazu.

Bevor wir eintreten dürfen, müssen wir noch unsere Ausweise zeigen. Über eine Liste wird jede einzelne Person überprüft, ob sie angemeldet ist. Schon da lächelt „Seine Heiligkeit“ über den Vorplatz zwischen Residenz und Haupttempel: Über dem Tempeleingang hängt ein Banner, das ein Bild des Dalai Lamas zeigt. Darunter gehen viele Tibeter Richtung Tempel, um vor den großen Buddhastatuen ihre Niederwerfungen zu machen. Auch Ausländer sind unter ihnen, manche sogar in der traditionellen tibetischen Chuba, dem tibetischen Gewand.

Unsere Gruppe ist an jenem Tag lange nicht die einzige, die den Segen des Dalai Lamas empfangen darf. Und doch hat das Büro des Dalai Lamas dessen Engagements in den vergangenen Jahren drastisch reduziert. 89 Jahre alt ist der tibetische Mönch heute. Unermüdlich hat er sich ein Leben lang weltweit für Tibet eingesetzt. Bis heute prangert er die systematische Unterdrückung der tibetischen Kultur in Tibet an. Über die vielen Jahrzehnte wurde er zur Galionsfigur der Tibeter, dem international viel Faszination, aber vor allem immenser Respekt für seinen gewaltlosen Weg entgegengebracht wurde. Abertausende Menschen hat er über die Jahre so empfangen.

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Dr. Anna Sawerthal

Dr. Anna Sawerthal

Dr. Anna Sawerthal ist Tibetologin und Journalistin. Sie studierte in Wien, Nepal, Lasha und Heidelberg. Sie lebt in Wien.